Weisst du wen ich am liebsten habe?

7. Februar 2015 § Ein Kommentar

Es ist Freitag Abend nach dem Nachtessen, Frau und Tochter 2 sind schon auf dem Weg ins Bett. Tochter 1 und ich sitzen noch ein bisschen am Tisch und plaudern.
Plötzlich fragt sie mich: “Du Papi, weisst du eigentlich wen ich am allerliebsten habe?”
“Nein, wen denn? Die Penny (unsere Hündin) vielleicht?”
“Nein, die ist doch kein er.”
“Der Pascha (unser Kater)?”
“Nein, den meine ich auch nicht, der ist doch nicht so gross.”
“Ich weiss es nicht, wie gross denn?”
“Na fast so gross wie Gott.”
“Meinst du vielleicht Jesus?”
Lächelt sie mich an “Ja, genau.”

Und das alles ohne Zwang und Druck. :-)

Liebster-Award: 11 Fragen und Antworten

5. Februar 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Marcus Johanus hat mich für den Liebster-Award nominiert. Ich freue mich natürlich darüber und bedanke mich auch ganz artig dafür. Auch danke ich ihm und Axel für die viele Arbeit, die sie in ihre Seiten und den Podcast investieren, es macht Spass das zu verfolgen und so ganz nebenbei auch noch etwas über’s Schreiben zu lernen ;)
Aber hier endet es dann für mich auch (bezüglich des Liebster Awards). Mir fallen grad keine guten elf Fragen für eine gemeinsame Zielgruppe von elf weiteren Blogs. Sorry Marcus, ich hoffe die Enttäuschung hält sich in Grenzen.

1. Warum bloggst du?

Aus verschiedenen Gründen. Einerseits um Erfahrungen und Erinnerungswürdiges festzuhalten und natürlich mit anderen zu teilen, sonst könnte ich auch Tagebuch schreiben. Da es öffentlich ist, könnte man es tatsächlich als “Tagebuch-Light” bezeichnen.

2. Was inspiriert dich?

Vieles. Es kann eine kurze Szene im Zirkus sein (so geschehen für eine Fantasygeschichte die mir schon seit Jahren nicht aus dem Kopf geht), ein Gespräch mit Freunden/Bekannten/wildfremden Menschen, ein Zeitungsartikel …

3. Was hältst du von sozialen Medien wie Facebook und Twitter, um deinen Blog bekannter zu machen?

Da ich Fratzenbuch überhaupt nicht mag und Twitter versuche nur noch sehr gezielt einzusetzen nicht viel. Twitter gibt mir trotz allem mehr als Fratzenbuch, weil es unkomplizierter und daher sympathischer ist.

4. Was tust du überhaupt, um deinen Blog zu bewerben?

Bei jedem Eintrag geht ein Tweet raus, viel mehr eigentlich nicht. Okay, ich besuche andere Blogs und wenn ich dann was poste gebe ich meinen Blog an. Nicht die erfolgversprechendste Strategie, ich weiss.

5. Was betrachtest du beim Bloggen als Erfolg?

Konstruktive, positive Kommentare.

6. Was hörst du beim Schreiben?

Musik. ;) SCNR. Ne, eigentlich nichts spezielles. Vielleicht thematisch passende Instrumentalmusik, oder Rauschen.

7. Zu welcher Zeit schreibst du am liebsten?

Abends, da kommen die lustigsten Wort- und Satzverdreher bei raus. Ne, im Ernst, morgens geht gar nicht, höchstens auf dem Weg zur Arbeit im Zug.

8. Welches sind deine Ressourcen beim Schreiben, die du jedem weiterempfehlen würdest?

Notizbuch, Stift, zwei Tastaturen (meine IBM Typ M darf ich im Büro nicht verwenden), Laptop. Gut, wenn man nur einen Schreibplatz hat tut’s auch eine Tastatur.

9. Welches Buch hat dein Schreiben verändert?

Ob das so extrem wirklich zutrifft weiss ich nicht, aber am ehesten “Wie man einen verdammt guten Roman schreibt 1 + 2″ von James N. Frey

10. Und welches Buch würdest du nie wieder anfassen, selbst wenn ein Hunderter darin liegen würde?

1. Ich war bei meinen Rezensionen auf https://diebuecher.wordpress.com/ ziemlich deutlich, manchmal vielleicht zu deutlich. Aber einen Negativ-Tiefpunkt rauspicken kann ich hier nicht. Es gab leider ein paar schlechte, aber damit soll es gut sein.
2. Kann man den Hunderter greifen ohne das Buch anfassen zu müssen? ;)

11. Von welchen Dingen würdest du anderen Bloggern abraten?
Schwierig. Zu viele verschiedene Themen in einen Blog reinpressen zu wollen. Darum habe ich drei. ;)

Brennende Augen

21. Januar 2015 § Ein Kommentar

Frau: “Du siehst nicht gut aus.”
Ich: “Es war wohl etwas kalt, die Augen brennen auch.”
Tochter 1 kommt ganz nah ran und schaut mir in die Augen “Du hast da ganz viele Blutäderchen im Auge, aber kein Feuer. Ne, die brennen nicht.”

Riecht sich die Nase?

19. Januar 2015 § Ein Kommentar

Tochter 2 rümpft über irgendwas die Nase und meint irgendwann: “Meine Nase stinkt.”

Abfall reingesprungen

21. Dezember 2014 § 2 Kommentare

Heute beim Frühstück: Tochter 2 sitzt vor ihrer Tasse und meint: “Oh nein, Abfall reingesprungen.” (Irgendein Brösel in die Tasse)

Ich: “Dann nimm ihn wieder raus.”

Tochter 2: “Nein, dann werden meine Finger nass.”

 

Ei ei die Butter

20. Dezember 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

Zuerst war es ein Ei, das ist nun schon eine Weile her. Nun haben wir wieder einen Bauernhof gefunden, von dem wir frische Milch bekommen. Viel günstiger und noch viel besser als der homogenisierte Dickmacher aus dem Laden. Und was wir gestern das erste Mal ausprobiert haben war, den Rahm der Milch weiter zu verarbeiten, zu Butter. Ich dachte nicht, wie leicht das geht. Rahm abschöpfen, ins Butterglas und eine halbe Stunde rühren. So bekamen wir aus drei Litern Milch ca. 50 Gramm Butter, und das gratis dazu. Gut, wenn man die Zeit verrechnet, ist es natürlich nicht günstiger, aber man kann das bequem neben dem Fernsehen erledigen.

Ach so, hier noch das “Vorher” und das “Nachher” Bild:

Vorher

Butter01

 

 

 

 

 

 

 

Wie man sehen kann gab es sogar noch etwas Buttermilch. Und einen Tag vorher hatten wir einfach “nur” Milch.

 

Nachher

Butter02

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, lange hat die Butter nicht gehalten, sie war einfach zu lecker ;)

Ich sehe was …

16. Dezember 2014 § Hinterlasse einen Kommentar

Wer kennt es nicht, “Ich sehe was das du nicht siehst und das ist [Farbe-der-Wahl-einsetzen].”

Eben auf dem Weg zur Bushaltestelle mit Tochter 1 gespielt. Sie: “Ich sehe was das du nicht siehst und das ist … blau.” Ich: (Wir haben seit heute einen Ersatzwagen der Werkstatt. Der steht vor unserem Haus. Und den meinte ich als ich sagte) “Unser Ersatzauto?” Tochter 1: “Aber Papa, der ist doch Türis.” Von da an habe ich mir die kleinsten Farbflecken ausgesucht die ich finden konnte. Leider war ich trotzdem chancenlos.

Ich gönne ihr den Triumph von Herzen und meine es auch so.

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